41. Auf einem Grat im Kiental (BE)
Wir starten gemeinsam in Düdingen Richtung Kiental und fahren mit der Seilbahn nach Ramslauenen. Von dort aus steigen wir zu Fuss zum Sattelhore auf und wandern dann über den Giesegrat und den Rüderigsgrat hinunter nach Ramslauenen. Der Grat ist exponiert und an gefährlichen Stellen mit Seilen und Leitern gesichert.
42. Röstigraben: 8. Etappe, Plasselb - Schwarzsee
Dies ist eine Etappe des «Röstigraben» ohne grosse Höhenunterschiede, aber reich an Entdeckungen und sportlichen Herausforderungen. Nach Plasselb führt uns der Wald auf die Anhöhen von Plaffeien, unserem ersten Halt, bevor wir der Sense folgen, dem natürlichsten Fluss der Schweiz. In Zollhaus trifft die warme Sense, die vom Schwarzsee kommt, auf ihre etwas kältere Berner Kollegin, die im Gantrisch Seeli entspringt. Im Laufe der Jahreszeiten schlängelt sie sich, ohne Rücksicht auf Grenzen, mal in Richtung Freiburg, mal in Richtung Bern. Von Plaffeien führt uns ein schöner Weg zum Schwarzsee.
43. Rund um Orgevaux (VD)
Vom Bahnhof Les Diablerets führt die Wanderung entlang der Grande Eau, bevor es einen steilen, schattigen Aufstieg zur Laya hinaufgeht. Der größte Teil der Anstrengung liegt dann hinter uns, und der Blick öffnet sich. Der Weg führt weiter in Richtung Süden nach Chalet-Vieux. Einige etwas luftige Passagen sind mit T3 bewertet, aber gut gesichert. In einer herrlichen Landschaft, nach der Alp Orgevaux, führt der Abstieg über Fond de Culan und Trechadèze zurück nach Les Diablerets, mit der Option eines Zwischenstopps beim FIFAD (Festival du Film Alpin des Diablerets).
44. Röstigraben: 9. Etappe, Schwarzsee - Charmey
Ein wunderschöner Wanderweg führt uns vom Schwarzsee nach Charmey. Der Schwarzsee ist ein wahres Paradies. Seine privilegierte Lage, umgeben von Bergen und Hügeln, verleiht ihm eine zugleich mystische und zauberhafte Atmosphäre. Die Wanderung beginnt mit einem steilen Aufstieg nach La Balisa. Der Weg führt weiter über Auta Chia und La Valsainte. In Charmey angekommen, werden Sie vom ständigen Panoramablick auf den Moléson und die Region Gruyère begeistert sein.
1. Die Wasserreiche 10:00 - 14:00
Eine für alle zugängliche Wanderung rund um den Schwarzsee, besonders geeignet für Familien. Die Wanderroute folgt dem berühmten Hexenwääg und ein angenehmer Abstecher führt Sie zum Seeweidbach-Wasserfall.
Ihr Abenteuer beginnt gleich bei Ihrer Ankunft am Schwarzsee. Bei Ihrer Abreise erhalten Sie eine Karte, die Sie an den beiden Stationen entlang des Weges abstempeln lassen können.
2.A Die Wilde 08.40
Die Sense ist einer der letzten wilden Flüsse im alpinen Raum und vom WWF zum «schönsten Fluss Europa’s» erkoren. In Zollhaus vereinigen sich die kalte Sense aus dem Gantrischgebiet und die warme Sense aus dem Schwarzsee. Entlang der warmen Sense wandern wir von Plaffeien nach Schwarzsee.
3.A Die Entdeckung beim Aufstieg 09:00
Diese Wanderung, ein Tag voller Entdeckungen in einem außergewöhnlichen Gletschertal, beginnt mit einem sanften Aufstieg vom Lac Noir zum Breccaschlund. Am spektakulärsten sind die ertaunlischen Bergahorne, die bis zu einer Höhe von 1500 Metern wachsen können.
4.A Die Alpine
Diese Wanderung verbindet Jaun auf 1’015m im Jauntal über den Euschelspass, 1’567m mit dem Schwarzsee auf 1'047m im Sensetal. Wer auf dem Euschelspass gegen Süden schaut, geniesst den Blick auf die Gastlosen-Kette.
5.A Die Sportliche 08:45
Die Wanderung über den Schwyberg-Grat verlangt nach einer sehr guten Kondition. Oben zeigt sich eine herrliche Aussicht auf das Schweizer Mittelland, umgeben von der Jura-Kette, den Freiburger Voralpen und den Berner Hochalpen.
6. Die Kaiserliche 08:00
Diese anspruchsvolle Wanderung gehört zu den Klassikern unter Freiburger Bergliebhabern. Nach einem strengen Aufstieg erwartet uns auf dem Gipfel der Kaiseregg eine phantastische Aussicht in die Freiburger Voralpen und auf die hohen Berner und Walliser Alpen ebenso wie in den Jura.
2.B Die Wilde 09:10
Die Sense ist einer der letzten wilden Flüsse im alpinen Raum und vom WWF zum «schönsten Fluss Europa’s» erkoren. In Zollhaus vereinigen sich die kalte Sense aus dem Gantrischgebiet und die warme Sense aus dem Schwarzsee. Entlang der warmen Sense wandern wir von Plaffeien nach Schwarzsee.
2.C Die Wilde 09:40
Die Sense ist einer der letzten wilden Flüsse im alpinen Raum und vom WWF zum «schönsten Fluss Europa’s» erkoren. In Zollhaus vereinigen sich die kalte Sense aus dem Gantrischgebiet und die warme Sense aus dem Schwarzsee. Entlang der warmen Sense wandern wir von Plaffeien nach Schwarzsee.
4.B Die Alpine 10:10
Diese Wanderung verbindet Jaun (1015 m) mit dem Schwarzsee (1047 m). Sie führt vom Jaunertal in Gruyère über den Euschelspass (1567 m) ins Sensebezirk. Vom Pass aus hat man einen herrlichen Blick insbesondere auf die Gastlosen-Kette.
3.B Die Entdeckung beim Abstieg 10:00
Diese Wanderung, ein Tag voller Entdeckungen in einem außergewöhnlichen Gletschertal, beginnt mit einer Seilbahnfahrt hinauf zur Riggisalp. Am spektakulärsten sind die majestätischen Bergahorne, die bis zu einer Höhe von 1500 Metern wachsen können.
3.C Die Entdeckung beim Abstieg 10:30
Diese Wanderung, ein Tag voller Entdeckungen in einem außergewöhnlichen Gletschertal, beginnt mit einer Seilbahnfahrt hinauf zur Riggisalp. Am spektakulärsten sind die majestätischen Bergahorne, die bis zu einer Höhe von 1500 Metern wachsen können.
5.B Die Sportliche 09:45
Die Wanderung über den Schwyberg-Grat verlangt nach einer sehr guten Kondition. Oben zeigt sich eine herrliche Aussicht auf das Schweizer Mittelland, umgeben von der Jura-Kette, den Freiburger Voralpen und den Berner Hochalpen.
46. La Vudalla-Variante
Zunächst fährt man nach Enney. Im Dorfzentrum, von Bulle kommend, biegt man rechts ab und fährt auf einer kleinen Bergstraße weiter, der man bis zum Ort La Peleuve folgt. Danach dem alten, heute stillgelegten Skilift bis zur Berghütte Les Traverses folgen. Von dort führt ein Weg den Hang hinauf und trifft auf die Lawinenverbauungen, bevor der Pfad auf den Kamm mündet, über den man den Gipfel erreicht. Nach einer wohlverdienten Stärkung einige hundert Meter auf dem gleichen Weg zurückkehren, bevor man auf der anderen Seite über die Asphaltstrasse hinuntersteigt.
47. Hasle b. Bern - Emme - Burgdorf (BE)
Diese beliebte Wanderroute beginnt am Bahnhof Hasle und folgt der Emme bis nach Burgdorf. Die Strecke ist ideal, um sich in einer wunderschönen Umgebung zu erholen. Der Flüeweg ist ein abwechslungsreicher Weg, der die schönsten Seiten der von den Zähringern gegründeten Stadt Burgdorf zeigt, mit atemberaubenden Ausblicken auf die historische Altstadt und die imposante Burg.
48. Les Merlas
Wir sind ganz begeistert von diesem noch gut geschützten und wilden Motélon-Tal. Les Merlas hingegen sind sanfte, bewaldete Hügel, die einen Panoramablick auf das umliegende Tal oberhalb von Grandvillard und gegenüber dem berühmten Moléson bieten.
49. Röstigraben: 10. Etappe, Charmey - Neirivue
Entdecken Sie von Charmey aus eine der schönsten Wanderungen entlang eines Flusses, der Jogne mit ihrer Schlucht. Der Weg führt dann an der Kapelle Notre-Dame des Marches vorbei und geht bis zum Pont qui Branle, um hernach dem Lauf der Saane bis nach Villars-sous-Mont zu folgen, bevor er in Neirivue endet.
50. Rechthalten - Freiburg
Wir beginnen unsere Wanderung mit einem Blick auf die Kirche aus dem Jahr 1764, die dem Heiligen German geweiht ist. Nach einem kurzen Aufstieg geniessen wir das herrliche Panorama auf die Berner Alpen, die Freiburger Voralpen und den Jura. Während wir die Aussicht auf das Mittelland bewundern, steigen wir dann stetig ab und tauchen kurz nach St. Ursen in das legendäre Galterntal ein.
51. Röstigraben: 11. Etappe, Montbovon - Château d'Oex
Vom Bahnhof steigen wir zum See hinab. Dann führt uns ein kurzer Aufstieg zum kleinen Chia. Wir erreichen das Dorf La Tine und gelangen zur Saane, die wir auf einer wunderschönen zweibogigen Steinbrücke überqueren. Durch den Wald führt uns unser Weg weiter zum Lac du Vernex. Wir durchqueren Rossinière mit seinen wunderschönen Chalets. Mehrmals überqueren wir die Saane, um nach Château-d'Oex zu gelangen.
52. Die Kristallsucher vom Mont Chemin (VS)
Der Mont Chemin könnte mit einem echten Emmentaler verglichen werden, so oft wurde er durchbohrt und gesprengt. Das wird der rote Faden unserer Wanderung sein: zu verstehen, warum die Walliser seit dem 19. Jahrhundert so viel an diesem Berg gegraben haben. Nach diesem Ausflug in die Geschichte ist es Zeit für lokale Köstlichkeiten in der idyllischen Umgebung der Buvette du Col des Planches, bevor wir auf dem Bergwerksweg wieder hinuntersteigen.
53. Chrindi - Oberstockensee - Chrindi (BE)
Am Fuße des Stockhorns, in einer voralpinen Landschaft, führt die Route zu zwei idyllischen Bergseen, die auch bei Anglern sehr beliebt sind. Von Erlenbach aus bringt uns die Seilbahn zur Mittelstation Chrindi, von wo aus wir den Hinterstockensee umrunden. Der felsige Weg steigt dann zum Cheibehorn hinauf, bevor er zum Oberstockensee wieder hinunterführt und weiter zur Alp Oberstocke verläuft. Dort lädt ein herzlicher Empfang zu einer Pause ein, bevor es zurück nach Chrindi und dann nach Erlenbach geht.